​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​ ​JOBS​​CALLS​​​​​​​​PR​ES​S​​​​​​RESTRICT​E​D AREA
11-14 Jahre

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Lingue e Dialetti d'Italia

Italienischsprachiges Angebot; ​i​​talienische Kenntnisse werden vorausgesetzt

Ablauf: Auf eine kurze Einführung folgt ein Quiz zur Sprachenvielfalt Italiens und eine praktische Übung zu Regionen und Dialekten. Kostproben aus verschiedenen Dialekten runden den Workshop ab.
Dauer: 2 Stunden.


Inhalt: In diesem Workshop erkunden die Schüler die vielfältige Sprachlandschaft Italiens. Ausgehend von ihrem eigenen sprachlichen Umfeld diskutieren sie Konzepte wie National- und Minderheitensprache oder Dialekt und Hochsprache. Außerdem erfahren sie welche Sprachen in Italien gesprochen werden und wie weit die italienische Sprache in der Welt verbreitet ist. 


Material: Quizbögen, Dialektkostproben, Sprachlandkarten zu Minderheitensprachen und Dialekten (zum Mitnehmen). 

 

 

Europas Sprachen und ihre Verwandtschaften

Ablauf: Quiz, interaktive Übungen, gemeinsames Basteln eines Sprachbaums der europäischen Sprachfamilien, Entschlüsseln mehrsprachiger Witze, mehrsprachige Lieder.
Dauer: 90 Minuten.


Inhalt: Die Schüler erfahren Wissenswertes zu großen und kleinen Sprachen Europas und ihren Besonderheiten. Sie entdecken Gemeinsamkeiten von europäischen Sprachen und deren Ursprung. Dazu setzen sie sich praktisch mit der Interkomprehension auseinander, also der Fähigkeit, eine Sprache aufgrund von Kenntnissen in einer anderen Sprache zu verstehen. 


Material: PowerPoint Präsentation; Audiomaterial; Sprachenbaum-Poster; Lehrmaterial für den Unterricht. 

 

„Brotzeit – Jause – Znüni – Halbmittag“ – Deutsch ist nicht gleich Deutsch

Ablauf: interaktive Übungen, Arbeit mit dem Computer, Quiz.
Dauer: 90 Minuten.


Inhalt
: Das Workshop beschäftigt sich mit den Varietäten der deutschen Sprache. Es setzt sich mit dem gesamten deutschen Sprachgebiet auseinander, legt dabei auch besonderes Augenmerk auf die Dialekte des Deutschen in Südtirol und außerhalb. Außerdem geht es um Deutsch als plurizentrische Sprache und um die Besonderheiten der deutschen Standardsprache in Österreich, Deutschland, der Schweiz und in Südtirol.


 

Material: Audiomaterial; PowerPoint Präsentation.


 

Die Südtirolautonomie: was genau ist das und was bedeutet sie für mich und meine Zukunft?

Ablauf: Workshop oder Webinar.
Dauer: 2 Stunden (Workshop); 90 Minuten (Webinar).​


Inhalt
: Der Workshop vermittelt die Grundlagen der Südtiroler Autonomie und lädt die Schülerinnen und Schüler ein, darüber nachzudenken, was sie für ihre Zukunft bedeutet. Ein Mitarbeiter des Centers for Autonomy Experience vermittelt in einem einführenden Vortrag die wichtigsten Informationen zum Südtiroler Autonomiestatut. Anschließend diskutieren die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich ihrer Zukunft in Südtirol. Die Vorschläge werden im Plenum vorgestellt und diskutiert und sollen im Anschluss an den Workshop auf den Internetseiten des Center for Autonomy Experience und auf den Social media Kanälen von Eurac Research veröffentlich werden.​​

Autonomien in Europa früher und heute

Ablauf: Workshop oder Webinar.
Dauer: 90 Minuten.


Inhalt
: Der Workshop vermittelt grundlegende und spezifische Kenntnisse in den Themenbereichen: ​Selbstbestimmung und Autonomien in Europa in Vergangenheit und Gegenwart mit einem besonderen Schwerpunkt zur Erreichung und Ausgestaltung der Südtirolautonomie. Basierend auf intensiver Gruppenarbeit und interaktivem Frontalunterricht analysieren die Schülerinnen und Schüler zusammen mit dem Wissenschaftler die historischen, politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Komponenten von Unabhängigkeitsbewegungen in Europa sowie von Nationalbewegungen, die in der Existenz der heutigen Staaten Europas resultierten. Ziel ist es, umfassend über den Modellcharakter Südtirols in den Bereichen Minderheitenschutz und Autonomie im Kontext europäischer Entwicklungen im 20. Jahrhundert aufzuklären und nachhaltiges Interesse an der Gestaltung der dynamischen Autonomie Südtirols zu wecken.

Space Migrants 2513 -  Antidiskriminierungsspiel

Im Moment nicht im Angebot

Ablauf: Der Spielleiter gibt eine kurze Einführung in das Antidiskriminierungsspiel, erklärt allen Teilnehmenden die Regeln und dann geht’s auch schon los. Nach der zweistündigen Spielphase schließt eine einstündige Reflexion in der Gruppe den Workshop ab.
Dauer: 2,5 Stunden.


Inhalt: Im Rollenspiel „Space Migrants 2513“ setzen sich alle Teilnehmenden auf spielerische Weise mit Antidiskriminierung, Interessenskonflikten, Minderheiten und Verhandlungspolitik auseinander. Dabei kann aus Spaß auch schon mal Ernst werden, wenn einzelne Gruppen im Spiel ihre Ausgrenzung am eigenen Leib erfahren. Das Spiel fördert das kreative und kooperative Denken und fordert die sozialen, persönlichen und strategischen Fähigkeiten der Teilnehmenden. „Space Migrants 2513“ wurde im Rahmen des Projekts MigrAlp​ gemeinsam vom Eurac Research und dem Zentrum für MigrantInnen in Tirol (ZeMiT) entwickelt.


Material: Audiobeiträge, Spielmaterial.


 

Erdbeobachtung (3. Klasse)

Ablauf: Nach einer Übung zur GPS-Technik gibt es eine theoretische Einführung in die Fernerkundung. Darauf folgt ein praktischer Teil, in dem die Schüler selbst mit Satellitenbildern arbeiten. Die Interpretation von Aufnahmen des Satelliten Meteosat rundet das Workshop ab.
Dauer: 2,5​ Stunden.


Inhalt: Die Schüler machen sich mit der GPS-Technologie vertraut. Sie lernen anhand praktischer Übungen, mit verschiedenen Koordinatensystemen umzugehen. In der Einführung in die Fernerkundung werden technische und physikalische Grundlagen der Thematik vermittelt. Zudem werden aktuelle Forschungsfragen der Wissenschaftler vorgestellt. Inhaltlicher Schwerpunkt des Schoollabs ist die Auswertung von verschiedenen Satellitenbildern und das elektromagnetische Spektrum. Die Schüler setzen selbst Bilder aus Satellitendaten zusammen und interpretieren diese. Je nach vereinbartem Schwerpunkt erstellen sie Kartierungen zur Landnutzung, befassen sich mit den Veränderungen der Landnutzung oder beobachten die Auswirkungen des Klimawandels. Darüber hinaus lernen die Schüler, Satellitenbilder (Meteosat) der Erde anhand der jeweiligen Beleuchtung der richtigen Tages- und Jahreszeit zuzuordnen.

     
Material: GPS-Geräte, Schülersoftware „LEOWorks“ der Europäischen Weltraumagentur, Satellitenaufnahmen, Software „Google Earth“, Powerpoint Präsentationen. ​

   
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Photovoltaik (3. Klasse)

Max 24 Teilnehmer

Ablauf: Nach einer Einführung in die physikalischen und chemischen Grundlagen der Photovoltaik folgt ein praktischer Teil, in dem die Schüler selbst mit kleinen Solarzellen arbeiten. Ein Wissensspiel rundet den Workshop ab.
Dauer: 2,5 Stunden.​


Inhalt:
In der Einführung zu den erneuerbaren Energien werden den Schülern die verschiedenen Technologien rund um Sonnen- und Windenergie sowie Energie aus Wasserkraft, Erdwärme und Biomasse vermittelt. In der praktischen Übung messen die Schüler selbst an kleinen Photovoltaikzellen, wie viel Strom diese abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z.B. Einstrahlungswinkel der Sonne oder die Verschattung, produzieren (Grundkenntnisse werden vorausgesetzt). Die Schüler erfahren dann mehr über die physikalischen und chemischen Grundlagen der Photovoltaik: Was ist der photoelektrische Effekt? Woraus bestehen Solarzellen? Im Bilderspiel zu den erneuerbaren Energien lernen die Schüler, welche Energieformen es gibt und wie diese in verschiedenen Alltagsgegenständen und bei alltäglichen Aktivitäten umgewandelt werden.


Material: Solarkits mit Photovoltaikzellen und Messinstrumenten, PowerPoint Präsentation, Spiel mit Bilderset. ​​

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